Unsere Dozent­Innen

Unsere Dozent­Innen

Unsere Dozent­Innen

Unsere Dozent­Innen sind Autor­Innen, Pädagog­Innen, Künstler­Innen und Wissenschafter­Innen mit lang­jäh­riger schreib­päd­ago­gi­scher Erfah­rung. Sie stehen für die inhalt­liche und didak­ti­sche Band­breite von Schreib­päda­gogik. In die Lehr­gangs­mo­dule und in einige Work­shops laden wir außerdem regel­mäßig Gast­vor­tra­gende – Special Guests – ein.

Kath­rine (Tina) Bader

Ich schreibe, um heraus­zu­finden, worüber ich nach­denke.“ – Edward Albee

Unter­richtet: Mein Körper schreibt, Schreiben Frauen anders?

* 1956 in Inns­bruck, erweist sie sich schon früh als sprach­affin. Wenig über­ra­schend sind ihre nach­hal­tigsten Erin­ne­rungen an die Schul­zeit meist sprach­li­cher Natur. Trotzdem studierte sie – nach mehr­jäh­riger Tätig­keit im Sozi­al­be­reich und dem Kinder­gar­ten­ein­tritt des dritten Kindes – erst als Spät­be­ru­fene Germa­nistik.

2009 gründet sie ein Ein-Personen-Unter­nehmen, in dessen Rahmen sie verschie­denste Dienst­leis­tungen im Bereich Sprache anbietet. Daneben ist sie Trai­nerin für Menschen mit Beein­träch­ti­gungen, unter­richtet Deutsch als Zweit­sprache und leitet krea­tive Schreib­werk­stätten für verschie­dene Ziel­gruppen mit diversen Schwer­punkten.

Ausge­bil­dete Alpha­be­ti­sie­rungs- und Grund­bil­dungs­trai­nerin, Sprach­kurs­lei­terin,  Schreib­päd­agogin, Biogra­fie­ar­bei­terin.

Poesie- und Biblio­the­ra­peutin in Ausbil­dung.

Diverse Publi­ka­tionen in Antho­lo­gien:
Zeit­schrift UND #7: „Darf’s ein bissl mehr sein?“ erscheint im November 2019.
Über die Jahre. 47 Autor­Innen erin­nern sich in Geschichten und Gedichten. Antho­logie, Dezember 2018
„Talente Antho­logie 4–6“. Cognac & Biskotten Mai 2018.
„Jetzt mach schon! Erzähl Ihnen eine von deinen Geschichten“. Weis­haupt 2015.
„Vieche­reien. Tiere erzählen“. Milena-Verlag, Hg. Sylvia Treudl, 2001

Mehr Infos:
www.dastreffendewort.at

Foto: Manuela Zine

Bettina Balàka

I write when I’m inspired, and I see to it that I’m inspired at nine o’clock every morning.” – Peter De Vries

Unter­richtet: Inspi­ra­tion und Recherche

* 1966 in Salz­burg, lebt als freie Schrift­stel­lerin in Wien.
Hat Englisch und Italie­nisch am Institut für Trans­la­ti­ons­wis­sen­schaften studiert. Lehr­tä­tig­keit an der Akademie Leon­ding, Schreib­werk­statt Horn, Schau­spiel­haus Wien, Junge Szene der Lite­ratur Vorarl­berg.

Schreibt Romane, Kurz­ge­schichten, Gedichte, Essays, Thea­ter­stücke, Hörspiele und Lite­ra­tur­kri­tiken. Hat 16 Bücher veröf­fent­licht.

Zuletzt erschienen:
„Die Tauben von Brünnt“. Deuticke Verlag 2019.
„Kaiser, Krieger, Heldinnen. Exkur­sionen in die Gegen­wart der Vergan­gen­heit“. Haymon 2018.
„Die Prin­zessin von Arborio“. Haymon 2016.
„Unter Menschen“. Suhr­kamp 2016.

Mehr Infos:
www.balaka.at

Foto: Alain Barbero

Peter Bosch

Dozent, Website, News­letter, Kassier des BÖS

Schreiben ist für mich die Lust am Erzählen, zweite Wirk­lich­keiten zu erschaffen auf der schmalen Linie zwischen Realität und Phan­tasie, ein Tanz auf dieser Grenze.“ 

Unter­richtet: Lite­ratur und Video

* 1957 in Wien. Lebt und arbeitet dort. Sess­haft. Wirt­schafts­wun­der­kind.

Arbeitet als Program­mierer, Autor, Foto­graf und Filmer.

Grün­dungs­mit­glied des Berufs­ver­bandes der Öster­rei­chi­schen Schreib­pädagog­Innen (damals BOeS).

Veröf­fent­li­chung div. Romane und Erzäh­lungen.

Foto­aus­stel­lungen und Produ­zent bei Okto.tv.

Mehr Infos:
pebowski.wordpress.com/about

Foto: Martin Leitner

Patricia Brooks

Das innere Leuchten der Worte, an den rich­tigen Stellen in einem Text ist Magie …“

Unter­richtet: Berufs­bild AutorIn, Schreiben und Radio­kunst

* in Wien, Autorin, schreibt Romane, Kurz­prosa, Lyrik, Hörspiele und Radio­stücke.
Initia­torin und Mitwir­kende in verschie­denen inter­dis­zi­pli­nären Perfor­mance­pro­jekten u.a. Idee und Konzept und künst­le­ri­sche Leitung der Reihe „Radio rosa – TextMix Lab“ – ein inter­dis­zi­pli­näres Perfor­mance­pro­jekt, das seit 2008 einmal pro Jahr mit verschie­denen Künstler­innen und Künst­lern reali­siert wird und sich zwischen Lesung, Konzert und Text-Sound-Perfor­mance im Span­nungs­feld von Impro­vi­sa­tion und Montage, Language Poetry, konkreter Poesie und frag­men­ta­ri­scher Prosa bewegt.
Ihre Arbeit wurde mit zahl­rei­chen Preisen und Stipen­dien geför­dert.

Zuletzt erschienen:
„Der Flügel­schlag einer Möwe“. Wort­reich 2017.
„Reis­salon“. edition taschen­spiel 2016.

Mehr Infos:
patricia-brooks.marp.at

Foto: Daniela Beranek

Lucas Cejpek

Schreiben ist Selbst­aus­druck, im Bewusst­sein der lite­ra­ri­schen Möglich­keiten. Schreiben ist Hand­werk. Im Schreiben versuche ich mich selbst zu über­ra­schen.”

Unter­richtet: Drama­ti­sches Schreiben

* 1956 in Wien, aufge­wachsen in Graz, nach der Matura für ein Jahr in den USA, Studium der Germa­nistik und Ameri­ka­nistik in Graz, Mitar­beit im Forum Stadt­park, freie Thea­ter­ar­beit seit 1981, Ur- und Erst­auf­füh­rungen, vor allem Mini­dramen, Hörspiel­regie für den ORF, lebt seit 1990 als freier Schrift­steller in Wien.
Disser­ta­tion über Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigen­schaften“ als Kultur­theorie (1982), freier Kultur­jour­na­list für den ORF und div. Zeitungen von 1983 – 1990, Hörspiel­regie in Zusam­men­ar­beit mit den Autor­innen und Autoren, Thea­ter­regie in freien Produk­tionen und Heraus­geber von Sammel­bänden mit Mini­dramen.

Zahl­reiche Bücher seit 1988, Essays, Romane und Gesprächs­bü­cher.

Zuletzt erschienen:
„Ein weißes Feld. Selbst­ver­such“. Sonder­zahl 2017.
Arbeitet an einem Essay / Roman mit dem Arbeits­titel „Umkrei­sung“.

Mehr Infos:
www.fixpoetry.com/autoren/literatur/feuilleton/lucas-cejpek

Foto: Armin Bardel

Claudia Dabringer

Dozentin, Social Media

Das Ziel des Schrei­bens ist es, andere sehen zu machen.“  – Joseph Conrad

Unter­richtet: in den Lehr­gangs­mo­dulen, Schreib­werk­stätten konzi­pieren und leiten

* in Tirol, lebt und arbeitet als Jour­na­listin, Autorin, Blog­gerin, Schreib­päd­agogin und –trai­nerin in Salz­burg.

Studium der Publi­zistik und Kommu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaften, Zweit­fach Germa­nistik an der Univer­sität Salz­burg.
Ausbil­dung zur Fachtrainerin/Erwachsenenbildung.
Ausbil­dung zur Schreib­päd­agogin.

Schreibt seit vielen Jahren für diverse Print­me­dien, Werbe- und Verlags­agen­turen, hat fünf Bücher (eines davon in Co-Auto­ren­schaft) geschrieben und lehrt unter anderem bei „ARS“ und beim BÖS.

Mehr Infos:

www.ursachewirkung.at
www.freie-journalistin.at
www.voll50.com

Michael Fischer

Unter­richtet: Sprache und Klang als Verhältnis und Poten­tial und ist Special Guest in den Lehr­gangs­mo­dulen

Musi­cian-composer, arbeitet im Bereich Impro­vi­sierte Musik mit Saxo­phon, Violine, sound­s­capes, instant compo­si­tion conduc­tings an der Sprachim­ma­nenz von Klängen, seit 1999 zum elek­tro­akust. Phänomen Feed­back.

Diplom­stu­dium Saxo­phon (Abschluss 1990), Musik­wis­sen­schaft, Ethno­logie (Univ. Wien, abge­bro­chen), Kompo­si­ti­ons­stu­dium (Univ. für Musik u. Darst. Kunst Wien, abge­bro­chen), Seminare/Meisterklassen: Strouds­burg 1996, New York 1998, London 2000, Wien 2001, Gast­hörer am Inst. f. Sprach­kunst, Akad. d. bild. Künste Wien (2001–2003), 2002–2006 Violin­stu­dien bei Bela Mago Jr.

Zahl­reiche Projekte mit Künstler­Innen der inter­na­tio­nalen Impro­vi­sa­ti­ons­szene und Künst­le­rIn­nen/-kollek­tiven in Europa, Libanon, USA, Kanada, Japan sowie mit Schrift­stel­le­rInnen expe­ri­men­teller Text­formen (Radio­kunst­reihe connex:context, Sprach­Klang_­Land­schaf­ten/­sample-schwebe: live Lesung/ad hoc sound­s­ca­ping; ORF Kunst­radio).

Grün­dung des Vienna Impro­vi­sers Orchestra 2004 mit Schwer­punkt­ko­ope­ra­tionen expe­ri­men­teller Lyrik.
Als instant compo­si­tion conductor Arbeit mit Impro­vi­sa­ti­ons­or­ches­tern, tempo­rären Groß­en­sem­bles, Chor für Festi­vals in Europa und Japan, u.a. Wien Modern.

Guest lectures für The Johns Hopkins Univ. Mary­land, Inst. für Sprachkunst/ die Ange­wandte Wien, Univ. für Archi­tektur Vaduz, Goethe Inst. Palermo, Bruckner Univ. Linz, Univ. Newcastle u. a.

Zuletzt erschienen:

Zuletzt erschienen:
„SprachKlang_Landschaften“ (Margret Kreidl, Michael Fischer), Wien 2017.
„Vienna Impro­vi­sers Orchestra“, aus sechs Konzerten, Wien
„feedback*X at Notga­lerie“ (Peter Koger, Michael Fischer), Wien
idle chatter (Michael Fischer), Manchester

Mehr Infos:
m.fischer.wuk.at

Foto: Slondan Ciric 

Petra Gangl­bauer

Schreiben ist Befra­gung der Welt und zeit­gleiche Beant­wor­tung von ihrer Seite. Um dies zustande zu bringen, benö­tigt eine Autorin, ein Autor das passende Instru­men­ta­rium. Den Zugang dazu versuche ich zu vermit­teln.“

Unter­richtet: Lyrik und ist Special Guest in: Was ist Schreib­päda­gogik?

* 1958 in Graz, lebt in Wien und im Burgen­land.  Autorin, Radio­künst­lerin, Schreib­päd­agogin.
Schreibt Lyrik, Prosa, Essays.
AHS, Studium der Germa­nistik, Geschichte, Anglistik, Medi­en­kunde in Graz. Freie jour­na­lis­ti­sche Arbeit bei Tages­print­me­dien. Co-Heraus­ge­berin der „perspek­tive“, Mit-Aufbau eines Verlags sowie Heraus­ge­be­rinnen- und Lekto­rin­nen­tä­tig­keit. Semi­nar­tä­tig­keit am Poly­col­lege (Schreib­werk­statt Stöber­gasse), Schreib­werk­stätten und Werk­statt­ge­spräche an diversen Schulen in Koope­ra­tion mit Kultur­kon­takt, an der PH-Wien, an Univer­si­täten (Wien, Graz, Ungarn), in Italien, Grie­chen­land, Deutsch­land u.a.
Lang­jäh­rige Unter­richts­tä­tig­keit im Rahmen des Lehr­gangs Schreib­päda­gogik.
Leitung des Lehr­gangs Schreib­päda­gogik von 2012 bis 2017.
Wiener Vorle­sungen zur Lite­ratur.
Projekt­kon­zep­tionen. Hörstücke. Hörspiel. Werk­stätten.
Präsi­dentin der Grazer Autor­innen Auto­ren­ver­samm­lung von 2013 bis 2019.
Vize­prä­si­dentin des Insti­tuts für Inter­ak­tive Raum­pro­jekte.

Zuletzt erschienen:
„Mit allen Sinnen. Ein Graz Buch“. Edition Keiper 2018.
„Wie eine Land­schaft aus dem Jahre Schnee“. Biblio­thek der Provinz 2017.
„Games of Elements“. Hrsg. gem. mit Erika Kronabitter, Edition Art Science 2017.
„Zur Lage“. Edition Art Science 2018.
„Gefeu­erte Sätze“, Limbus Verlag, Inns­bruck, 2019
„P.ROSA“. Gem. mit Sophie Reyer, Klever Verlag, Wien, 2019

Mehr Infos:
ganglbauer.mur.at

Foto: Marko Lipusa

Susa Hämmerle

Ich schreibe für Kinder, weil ich Spaß am Fabu­lieren habe, Spaß an verwuchselten Bech­stuban. Ich schreibe für Erwach­sene, weil ich auf der Suche nach dem Kind in ihnen bin.  Schreiben wird so für mich zum Brücken­schlag zwischen dem, was ist und was sein könnte, zwischen Gedachtem und Gesagtem, zwischen Fantasie und Wirk­lich­keit.“

Unter­richtet: Schreiben für Kinder / Schreiben mit Kindern

* 1958 in der Schweiz, aufge­wachsen in Vorarl­berg. Ausbil­dung zur Volks­schul­leh­rerin, Über­sied­lung nach Wien. Lebt heute in Tulbing/NÖ.
Schrieb Song­texte, Gedichte, Werbe­texte und Artikel für diverse Maga­zine. Ab 1990 Kinder­buch­au­torin und Lese­per­for­merin. Ihr Werk umfasst heute circa 90 Kinder­bü­cher und (Sach)Bilderbücher, die in 15 Spra­chen über­setzt und mehr­fach ausge­zeichnet wurden.
Leitung zahl­rei­cher Schreib­work­shops, zuletzt bei der „Buch am Bach“ 2019 in Götzis: Sprach­bas­tel­work­shop zum Thema Geheim­sprache, Titel: „Labras in der poßen Grause“.

Zuletzt erschienen:
„Hänsel und Gretel“. Musik­bil­der­buch zur Kinder­oper von Engel­bert Humper­dinck. Annette Betz 2019.
„Das große ABC-Vorle­se­buch“. Gemeinsam mit Michaela Holzinger, Kai Aline Hula, Chris­tine Rettl, Franz Sales Skle­nitzka und Jutta Treiber. G&G 2019.
„Die kleine Hexe Malexe“. Lesezug Vor- und Mitlesen. G&G 2019.
„Die Forelle“. Musik­bil­der­buch zum Kunst­lied und Klavier­quin­tett von Franz Schu­bert. Annette Betz 2018.
„Köpf­chen muss man haben“. Freche Tier­ge­schichten. Obelisk 2018.
„Mein Öster­reich Buch“. G&G 2018.
„Anna, Oma und der Bauernhof“ (Neuaus­gabe). G&G 2017.
„Der Taschen­geist“. In: „Geschichten von Geis­tern und Gespens­tern“. Obelisk 2017.

Mehr Infos:
www.ig-lesen.at
www.autorenontour.at

Foto: Ingrid Ellhotka

Brigitta Höpler

Dozentin, Social Media & Vernet­zung, Vorstands­mit­glied des BÖS

Schrei­bend meinen Hand­lungs­spiel­raum erwei­tern – auf einem Blatt Papier ist alles möglich!“

Unter­richtet: Urbane Text­felder, Sommer­work­shop Murau

* 1966 in Wien, verhei­ratet, 2 erwach­sene Töchter. Lebt und arbeitet als Kunst­his­to­ri­kerin, Autorin, Schreib­päd­agogin in Wien.

Studium der Kunst­ge­schichte an der Univer­sität Wien.
Lehr­gang Basis­kom­pe­tenzen zur Biogra­fie­ar­beit bei Lebens­mutig, Gesell­schaft für Biogra­fie­ar­beit.
Lehr­gang Wiener Schreib­päda­gogik.

Texte, Projekte und Veröf­fent­li­chungen rund um Kunst, Stadt und Schreiben.
Schreib­se­mi­nare in unter­schied­li­chen Koope­ra­tionen.

Mehr Infos:
www.brigittahoepler.at

Foto: Martin Leitner

Gertraud Klemm

Schreiben ist wie Schwam­merl­su­chen. Mit den Jahren sieht man sie immer besser, kann sie unter­scheiden und kennt die besten Plätze. Schreib­päda­gogik bedeutet für mich dieses Suchen zu lehren. Und vor allem: die Kenntnis der Gift­pilze.“

Unter­richtet: Der zündende Text, Geschlecht und Text

* 1971 in Wien, aufge­wachsen in Baden bei Wien. Biolo­gie­stu­dium, bis 2005 Arbeit als hygie­ni­sche Gutach­terin bei der Stadt Wien, seit 2006 Autorin. 2008 hat sie den Lehr­gang Wiener Schreib­päda­gogik abge­schlossen und bis 2014 viel unter­richtet. Sie lebt mit ihrer Familie in Pfaff­stätten, NÖ.

Schreibt haupt­säch­lich Romane, aber auch Lyrik und Essays.

Für ein Kapitel aus „Aber­land“ (Droschl 2015) erhielt sie den Publi­kums­preis bei den Tagen der deutsch­spra­chigen Lite­ratur in Klagen­furt 2014, der ganze Roman stand auf der Long­list des deut­schen Buch­preises (2015).

Zuletzt erschien:
„Erbsen­zählen“. Droschl 2017-
„Hippo­campus“, Kremayr & Sche­riau 2019-

Mehr Infos:
www.gertraudklemm.at

Foto: Andrea Peller

Markus Köhle

Unter­richtet: Poetry Slam

Ist Sprach­in­stal­la­teur, Lite­ra­tur­zeit­schrif­ten­ak­ti­vist und Papa Slam Öster­reichs. Er schreibt, um gehört zu werden. Seit 2001 ist er lite­ra­risch, lite­ra­tur­kri­tisch, lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lich und auch als Lite­ra­tur­ver­an­stalter und ‑vermittler im In- und Ausland aktiv.

Seit 2004 lebt und arbeitet er in Wien.

Zahl­reiche Bücher, zuletzt u.a.:
„Ganz schön frech. 52 Gedichte für die ganze Familie“. Luft­schacht 2019.
„Rohr­köhlauer – Foto-Text-Inter­fe­renzen“.  Sonder­zahl 2019.
„Poster­hase. Korre­spon­denz­poesie“. Schrift­Stella 2019.
„Jammern auf hohem Niveau. Ein Barho­cker-Orato­rium“. Sonder­zahl 2017.

Mehr Infos:
www.autohr.at

Foto: Claudia Rohr­auer

Margret Kreidl

Schreiben: Wildes Denken und Träumen.
Lesen: Wildes Denken und Träumen.”

Special Guest in den Lehr­gangs­mo­dulen

* 1964 in Salz­burg, lebt als freie Schrift­stel­lerin in Wien.

Thea­ter­stücke, Hörspiele, Prosa und Lyrik.
Auffüh­rungen u. a. in Graz, Wien, Berlin, München, Amsterdam, Paris, Marseille, Tel Aviv, zuletzt: Grins­horn et Wespen­maler. 33 drames patrio­tiques, Mont­pel­lier 2016.
Zahl­reiche Lite­ra­tur­work­shops an Schulen und Einrich­tungen für Erwach­se­nen­bil­dung, crea­tive writing an der Bowling Green Univer­sity, Ohio und am Alleg­heny College, Mead­ville, Penn­syl­vania. Zusam­men­ar­beit mit dem Künst­le­rIn­nen­kol­lektiv rhizom, Graz.
Seit 2015 Lehr­be­auf­tragte am Max Rein­hardt Seminar (Ästhetik, Szeni­sches Schreiben)
Hörspiele seit 1989, zuletzt: „Eine Schwalbe falten“, Musik: António Brei­ten­feld Sá Dantas, ORF 2017.

Zuletzt erschienen:
„Einfache Erklä­rung. Alphabet der Träume.“ Edition Korre­spon­denzen 2014.
„Zitat, Zikade. Zu den Sätzen“. Editi­tion Korre­spon­denzen 2017.
„Hier schläft das Tier mit Zöpfen. Gedichte mit Fußnoten“. Neue Lyrik aus Öster­reich, Berger 2018.

Mehr Infos:
www.literaturport.de/Margret.Kreidl

Foto: Alain Barbero

Erika Kronabitter

Dozentin, Vernet­zung & Koope­ra­tionen (West­ös­ter­reich), Vorstands­mit­glied des BÖS

Unter­richtet: Auto­bio­gra­phi­sches Schreiben, Schreiben als Ressource, Epik, Schreiben mit Senio­rInnen

* 1959, Studium der Verglei­chenden Lite­ra­tur­wis­sen­schaft /Germanistik/Kunstgeschichte in Inns­bruck. Ausbil­dung zur Gestalt­päd­agogin. Lebt und arbeitet in Vorarl­berg und Wien.

Als Schrift­stel­lerin und Künst­lerin bietet sie verschie­dene Work­shops für Kinder, Jugend­liche und Erwach­sene an und ist sie seit vielen Jahren in Belangen der Auto­rIn­nen­ver­net­zung tätig.

Bücher zuletzt „La Laguna“, Roman, Verlag Wort­reich, 2016.“Franz und der Regen­schirm“, Kinder­buch, Edition Art Science, 2017.

Verspre­chen der Wiederkehr/Promesa de retorno”, Lyrik­aus­wahl und Über­set­zung von Olga Sanchéz, Edition Art Science, 2018.

Sie erhielt mehrere Preise, u.a. 1. Prosa-Preis Brixen Hall, Theodor Körner Preis, Preis der Sozial Marie.

Heraus­ge­berin der „Lyrik der Gegen­wart“, Edition Art Science.

Orga­ni­siert seit 2003 den Feld­kir­cher Lyrik­preis, hat den Lite­ra­tur­bahnhof Feld­kirch konzi­piert.

Mehr Infos:
www.kronabitter.com

Foto: Peter Bosch

Sarah Legler

Crea­tive energy is one thing, having a great imagi­na­tion is another thing, and the third thing is manual labor. Art is work.“ (Patti Smith)

Special Guest in: Lehr­gangs­modul 3

* 1982 in Ober­ös­ter­reich, Studium der Verglei­chenden Lite­ra­tur­wis­sen­schaft in Wien. Mitgrün­derin und bis 2015 Mither­aus­ge­berin der Lite­ra­tur­zeit­schrift „Keine Deli­ka­tessen“. Nach diversen Stationen in öster­rei­chi­schen Verlagen seit 2012 in der Edition Atelier, die sie gem. mit Jorghi Poll leitet.

Von 2003 bis 2015 Mither­aus­ge­berin der Lite­ra­tur­zeit­schrift „Keine Deli­ka­tessen“
Weiters als Heraus­ge­berin u.a.
Jura Soyfer: „Nasch­markt, 2 Uhr früh“
Bertha von Suttner: „Inven­ta­rium einer Seele“
(beide Metro­verlag 2010)

Mehr Infos:
www.editionatelier.at

Foto: Jorghi Poll

Gertrude Moser-Wagner

Meine Worte und Projekte müssen Kommu­ni­ka­tion und Andock­mög­lich­keiten vorsehen, ein Projekt auslösen können, Orte lockern, Dialoge evozieren …“ Zitat aus: Verant­wor­tung dem Resultat gegen­über, Petra Gangl­bauer und Gertrude Moser-Wagner im Gespräch, Katalog WIDERSPRUCHMETER, Biblio­thek der Provinz.

Special Guest in den Lehr­gangs­mo­dulen
Konzept­künst­lerin, Bild­hauerin, Künst­ler­ku­ra­torin.

Studium der Bild­hauerei bei Bruno Giron­coli an der Akademie der Bildenden Künste, Wien. Bis 2010 Lehr­be­auf­tragte an mehreren Kunst-Univer­si­täten. Seit 1985 inter­na­tio­nale Ausstel­lungen, Perfor­mance- und Film/Videofestivals.

Arbeits­felder:
Poeti­sche Inter­ven­tion, Instal­la­ti­ons­kunst, Kunst am Bau, Kunst im öffent­li­chen Raum, Projekt­kunst, Kunst­radio. Inter­dis­zi­pli­näre Projekte mit Lite­ratur und Wissen­schaft, u.a. mit Petra Gangl­bauer, Sabine Grupe, Burg­hart Schmidt.

Arbeits­bei­spiele:
Publi­ka­tion ZUGUNRUHE (HG) bei Sonder­zahl, Wien 2010.
ERGREIFS ENDLICH, Wohn­haus am Fried­rich Engels­platz, Wien. Poeti­sche Inter­ven­tion als perma­nente Kunst am Bau, 2017. Dazu ORF-Kunst­radio mit Josef Reiter (und Betei­li­gung von u.a. zwei BÖS Kurs­teil­neh­me­rinnen). 2014 – 2018 ff. kura­tiert sie eine eigene Projekt­schiene „art contains“, und bietet im Vorfeld dem BÖS-Sommer­work­shop in St. Georgen am Kreisch­berg ihren Ort an.

Mehr Infos:
www.moser-wagner.com

Foto: Sophie Tiller

Britta Mühl­bauer

Schreiben ist ein Hand­werk. Die Kunst besteht darin, das Hand­werks­zeug zu nutzen oder sich darüber hinweg­zu­setzen. Wie, das entscheidet jede für sich und für jeden Text neu.“

Unter­richtet:  Weiter schreiben, fertig schreiben, Der boshafte Blick und in den Lehr­gangs­mo­dulen

Studium der Musik­päd­agogik, IGP Gitarre, Roma­nistik und Germa­nistik in Wien.

Besuch von Schreib­werk­stätten bei Gerwalt Brandl und Christa Brauner, den Mitbe­grün­de­rInnen des Lehr­gangs Schreib­päda­gogik. Schreib­klassen an der Schule für Dich­tung bei Robert Schindel, Ann Cotten und Hanno Millesi. Essay-Seminar bei Franz Schuh.

Lehrerin an einer AHS, in der Erwach­se­nen­bil­dung, an Musik­schulen in NÖ und Wien. Leitung von Schreib­work­shops und Lese­kreisen.

Zuletzt erschienen:
“Inven­tur­dif­fe­renz”. Roman. Deuticke Verlag 2013.
“Wir retten Europa. In: Leben verAR­BEITET.” Ausge­wählte Texte zum AK-Lite­ra­tur­preis 2017. ÖGB Verlag 2017.

Derzeit in Arbeit: Ein Kurz­ge­schichten-Zyklus und ein Roman in zwei (oder drei) Teilen.

Mehr Infos:
www.brittamuehlbauer.at

Foto: Ela Angerer

Christa Neben­führ

Ich schreibe, um zu verstehen.”

Unter­richtet: Span­nungs­aufbau, Authen­ti­zität, ein Begriff und eine Erfah­rung, Rhetorik für Autor­Innen

* in Wien, verhei­ratet, zwei Töchter (* 1998 und 2000).
Nach einer Lauf­bahn als Schau­spie­lerin in der BRD Studium der Philo­so­phie in Wien und Stony Brook (USA). Spon­sion 1996.
Radio­fea­tures, Essays, Heraus­gabe von Antho­lo­gien, Leitung von Schreib­gruppen (Dipl. Trai­nerin).
Kurier-Kolumne von 1993 bis 2004.
Von 2003 bis 2018 Orga­ni­sa­torin der jähr­li­chen Sommer­le­se­reihe im Café Prückel.
Vorstands­mit­glied des Lite­ra­tur­kreises Podium und der Grazer Autor­innen Auto­ren­ver­samm­lung.

Publi­ka­tionen (Auswahl):
„Bluts­brü­de­rinnen“. Milena 2006.
„Sexua­lität zwischen Liebe und Gewalt“. Milena 1997.
„Inzwi­schen der Zeit“. Deuticke 1997.
Sekun­där­li­te­ratur u. a. Susanne Hoch­reiter: Die Zeichen stehen auf Sturm. In: „Schreib­weisen / Poeto­lo­gien 2“, Hrsg. von I. Kern­mayer u. P.Ganglbauer, 2011.
Angela Frischauf: “Sexua­lität und Porno­gra­phie im Frau­en­bild der Gegen­warts­li­te­ratur” (Sexua­lität und Porno­gra­phie in E. Jelineks, M. Stree­ru­witz und Ch. Neben­führs Werk).

Foto: Dominik Hillisch

Martin Peichl

Ich will dir erzählen, dass mein Verlag ange­rufen hat, dass sie wissen wollen, wie weit ich mit meinem Buch bin. Und dass sie auch ein paar Pres­se­fotos machen wollen für die Website, viel­leicht im Café Sperlhof, dort stapeln sich alle mögli­chen Brett­spiele, viel­leicht im Café Sperlhof vor einem Turm Brett­spiele, haben sie vorge­schlagen, und ich könnte ja ein paar Spiel­karten in der Hand halten oder für das Foto ein paar Spiel­karten mischen, das Karten­mi­schen als Meta­pher sozu­sagen für das MISCHEN von WIRKLICHKEIT und FIKTION in meinen Texten. Ich will dir erzählen, dass mein Verlag ange­rufen hat und dass ich ihnen gesagt habe, sie sollen mich lieber dabei foto­gra­fieren, wie ein Stapel Brett­spiele langsam umkippt und auf mich drauf­stürzt, mich unter sich begräbt, das würde besser passen zu meinem Schreib­stil.“ (aus: „Es ist Wahn­sinn, einen Roman zu schreiben“)

Unter­richtet: Eroti­sches Schreiben, Die Biblio­thek als Schrei­bort

* 1983 im Wald­viertel. Germa­nistik- und Anglistik-Studium in Wien.

Unter­richtet seit über 10 Jahren Deutsch, Englisch, wissen­schaft­li­ches Schreiben und Peer-Media­tion an einem Wiener Gymna­sium. Mitar­beiter der Arbeits­gruppe LITERACY des Bundes­mi­nis­te­riums für Bildung, Wissen­schaft und Forschung. Vorträge und Work­shops zu „Brett- und Karten­spiele im Fremd­spra­chen­un­ter­richt“, „Blog­ging“ sowie „Schreiben in der Biblio­thek“ und „Die Biblio­thek als demo­kra­ti­scher Ort“.

Zahl­reiche Veröf­fent­li­chungen in Antho­lo­gien und Lite­ra­tur­zeit­schriften. 3. Platz beim FM4-Kurz­ge­schich­ten­wett­be­werb „Wort­laut“ 2017.

Seit 2018 Veran­stalter einer Lese­reihe im Café Dezen­tral (Wien). Verwendet Twitter als Notiz­buch (@Untergeher83) und schreibt Gedichte auf Bier­de­ckel bierdeckelgedichte.wordpress.com

2019 erscheint sein erstes Buch bei Edition Atelier.

Foto: Alex­ander Lausch

Jörg Piringer

mich inter­es­siert die mate­ria­lität der sprache und der stimme – ihre mikro­struk­turen. ich will etwas über die beschaf­fen­heit meiner welt heraus­finden. ähnlich wie in wissen­schaft­li­chen expe­ri­menten schaffe ich mit meiner arbeit versuchs­an­ord­nungen, in denen ich – buch­stäb­lich – partikel aufein­an­der­prallen lasse. ich strebe danach, ständig neue problem­felder im konti­nuum zwischen text, schrift, laut und form zu erschließen.”

Special Guest in: Schreiben im Netz

geboren 1974. lebt in wien. ist mitglied des insti­tuts für trans­akus­ti­sche forschung und des gemü­se­or­ches­ters. arbeitet in den lücken zwischen sprach­kunst, musik, perfor­mance und poeti­scher soft­ware.

Mehr Infos:
joerg.piringer.net

Tanja Raich

Ein Buch muss die Axt sein für das gefro­rene Meer in uns.“ – Franz Kafka

Special Guest in: Lehr­gangs­modul 3

* 1986 in Meran (Italien), lebt in Wien.

Seit 2010 im Verlags­wesen tätig. 2015 hat sie die neue Lite­ra­tur­reihe bei Kremayr & Sche­riau ins Leben gerufen, die ihren Fokus auf lite­ra­risch unge­wöhn­liche Schreib- und Sicht­weisen sowie die Entde­ckung neuer öster­rei­chi­scher Autor­Innen legt.

Seither verant­wortet sie Programm, Produk­tion und Lektorat der Lite­ra­tur­reihe, deren Bücher bereits zahl­reiche Preise und Auszeich­nungen erhalten haben, u.a. Alpha Lite­ra­tur­preis 2017 für „Flie­gen­pilze aus Kork“ und Wort­mel­dungen-Preis der Crespo-Foun­da­tion 2018 für „Toni und Moni oder: Anlei­tung zum Heimat­roman“.

www.kremayr-scheriau.at

Foto: www.detailsinn.at

Barbara Rieger

Dozentin, Leitung des Lehr­gangs Schreib­päda­gogik, Obfrau des BÖS

Schrei­bend Welt verar­beiten, schrei­bend Welten erschaffen.

* 1982 in Graz, lebt und arbeitet als Autorin und Schreib­päd­agogin in Wien.

Studium der Kultur- und Sozi­al­an­thro­po­logie und Deutsch als Fremd- und Zweit­sprache an der Univer­sität Wien.
Ausbil­dung zur Trai­nerin in der Erwach­se­nen­bil­dung.
Ausbil­dung zur Schreib­päd­agogin.
Absol­vie­rung der Leon­dinger Akademie für Lite­ratur.
Mitglied der GAV (Grazer Autor­innen Auto­ren­ver­samm­lung).

Lang­jäh­rige Tätig­keit in der Studi­en­or­ga­ni­sa­tion & Lehre sowie als DaF-DaZ Trai­nerin, Tätig­keiten als Ghost­wri­terin, Texterin, Lektorin etc.

Gibt seit 2013 gemeinsam mit Alain Barbero den trilin­gualen Lite­ratur- und Foto­blog cafe.entropy.at heraus. Die Buch­ver­sion „Melange der Poesie – Wiener Kaffee­haus­mo­mente in Schwarz­weiß“ erschien 2017 bei Kremayr & Sche­riau. 
2019 erschien das Folge­pro­jekt “Kinder der Poesie – Öster­rei­chi­sche Autor­Innen in Schwarz­weiß.”

Im Juli 2018 erschien der Roman „Bis ans Ende, Marie“ bei Kremayr & Sche­riau.

Foto: Martin Leitner

Gerhard Ruiss

Fest­halten, was bleiben soll, nur für sich, und wenn es später immer noch gültig ist, auch für andere.“

Special Guest in: Berufs­bild AutorIn

* 1951 in Ziers­dorf / Nieder­ös­ter­reich, Ausbil­dung zum Schrift­setzer, seit den 1970er Jahren frei­be­ruf­li­cher Autor, Musiker, Geschäfts­führer der IG Autor­innen Autoren und Vortrags­tä­tig­keit an verschie­denen öster­rei­chi­schen Univer­si­täten.

Auszeich­nungen: Berufs­titel Professor 2012, Wolf­gang Lorenz-Gedenk­preis für inter­net­freie Minuten 2013, Medaille des Öster­rei­chi­schen Buch­han­dels für beson­dere Verdienste um das Buch 2014, Würdi­gungs­preis des Landes NÖ für Lite­ratur 2016.

Zuletzt erschienen:
„Kanz­ler­nach­fol­ge­ge­dichte“. Edition Aramo 2017.
„Du meine Schöne. Liebes­lieder nach Oswald von Wolken­stein“. CD 2017.
„Das 100. Jahr, Stück“. UA Theater am Saumarkt Feld­kirch 2014.
„Para­diese. Schöne Gedichte“. Berger 2013.
„Drei­bän­dige Gesamt­aus­gabe der Lieder Oswalds von Wolken­stein in Nach­dich­tungen“. Folio 2007–2011.

Foto: hast du  nicht das Foto gem

Frauke Schmickl

Drama­turgie ist für mich eine flexibel anwend­bare „Sprache”, die dabei hilft, das Publikum in unter­schied­lichsten Medien, Formaten und Genres emotional zu errei­chen.

Unter­richtet: Dreh­buch

Studium der Germa­nistik und Medi­en­wis­sen­schaften mit Schwer­punkt Film­dra­ma­turgie an der Karl-Fran­zens-Univer­sität Graz.

Da sie sich immer gefragt hat, wieso man sich über das Liebes­glück fiktiver Charak­tere freut und sich vor Film-Mons­tern fürchtet, hat sie zum Thema „Span­nungs­evo­ka­tion in Lite­ratur und Film“ promo­viert und arbeitet heute als freie Film- und Fern­seh­dra­ma­turgin, Dozentin und Comic-Autorin in Berlin.

Letzte Publi­ka­tionen:
„Das Spiel mit der Angst. Erzähl­stra­te­gien in Lite­ratur und Film“. vdm-Verlag 2009.
„Seri­elles Erzählen im Zeit­alter der globalen Digi­ta­li­sie­rung: Die Webserie.“ In: Gunther Eschke & Rudolf Bohne: „Bleiben Sie dran! Drama­turgie von TV-Serien“. uvk Verlag 2010.
„Adap­tion mit Folgen. Wenn Filme in Serie gehen.“ Master­school Dreh­buch Edition Essay. (Aktuell in Arbeit)

Weitere Infor­ma­tionen siehe
Drama­tur­gen­ver­band

Foto: Frauke Schmickl

Hannah Sideris

Assis­tenz der Lehr­gangs­lei­tung, Büro, Stellv. Obfrau des BÖS

Auf dem Schoß meines Groß­va­ters sitzend, habe ich die ersten Buch­staben und Worte gelesen. Ihm sei es auch zu verdanken, dass meine Liebe zu Worten mich mein ganzes Leben begleitet. Werden aus Worten dann Bilder oder Geschichten, lehne ich mich in seine Arme und schaue ins Leben.“

Betreut Abschluss­ar­beiten.

* 1963 in Wien, 2 erwach­sene Kinder, lebt in Wien und im Burgen­land.

Studium der Kunst­ge­schichte und Lehre zur Gold­schmiedin.

Absol­vie­rung des BÖS Lehr­gangs 2008.

Mitglied der GAV (Grazer Autor­innen Auto­ren­ver­samm­lung). Schreiben, Beglei­tung von Schrei­benden, Schwer­punkt: Biogra­fie­ar­beit.

Ehren­amt­liche Mitar­beit beim BÖS seit 2011.

Foto: Martin Leitner

Dieter Sperl

Schreiben als acht­same Wande­rung durch fragile Wirk­lich­keits­be­haup­tungen.“

Unter­richtet: in den Lehr­gangs­mo­dulen, Mono­loge

* in Wolfs­berg. Studium der Germa­nistik und Philo­so­phie an der Univer­sität Graz, danach Unter­richts­tä­tig­keit an der Modell­schule, sowie lang­jäh­riger Mither­aus­geber der Lite­ra­tur­zeit­schrift perspek­tive. 1997 Umzug nach Wien und Beginn der inten­siven Ausein­an­der­set­zung mit ZEN. Einige Jahre Kurs­leiter für Deutsch als Fremd­sprache.

Konzep­tion des LITERARISCHEN FENSTER für die Wiener Zeitung, nach­fol­gend Grün­dung der Binnen­zeit­schrift schrift­wechsel in der Archi­tek­tur­zeit­schrift ST/A/R. Seit 2012 Heraus­geber der flug­schrift (Lite­ratur als Kunst­form und Theorie, in Koope­ra­tion mit dem Lite­ra­tur­haus Wien).
Kurator von „Neue Medien Schreiben“ in der Kunst­halle in Hall (Tirol), „Gehdicht“, Lyrik im öffent­li­chen Raum (Wiener Neustadt) und “wenn die land­schaft aufhört”, Landes­aus­stel­lung Graz, comm.gr2000az.
Artist in Resi­dence am Centre for Austrian Studies at the Univer­sity of Aber­deen und Lehr­tä­tig­keit an der Bowling Green State Univer­sity.

Für den ORF reali­sierte er die O‑Ton-Hörstück-Trilogie Wer bist du? (2015), Aus meinen Leben (2018) und Erste Erin­ne­rungen (2019, gem. mit Caro­line Profanter); zuletzt: HÖCHSTSOMMER, Monolog (2019).

Veröf­fent­li­chungen u.a.: RANDOM WALKER, Film­ta­ge­buch, 2005, Absichtslos, Roman, 2007, Von hier aus, Diary Samples, 2012, HAVE A NICE TRIP, 2017 und Der stehende Fluss, 2019.

Neueste Publi­ka­tionen: “Von hier aus” (Diary Samples) und „Have A Nice Trip.“
Hörstücke zuletzt: das O‑Ton-Hörstück „Wer bist du?”, gemeinsam mit Patricia Brooks, Michael Fischer, Caro­line Profanter „Ein gewellter Tag wie jeder andere” (2017) und „Aus meinem Leben” (2018).

Mehr Infos:
www.flugschrift.at

Foto: Dieter Sperl

Katha­rina Tiwald

Die Lite­ratur darf kein undurch­läs­siges, uns nur noch verstri­ckendes Netz sein. Durch­lässig sollte sie sein, Passa­gen­be­rei­terin selbst, auf ein Anderes verwei­send, was für den Leser noch ansteht – wie die Reali­sie­rung des Traums dem Träumer und dem erwachten Erin­nerer noch ansteht.“ (Patrick Roth)

Unter­richtet:  Schreiben mit Jugend­li­chen und für sie und im Lehr­gangs­modul 3

* 1979, aufge­wachsen im Burgen­land. Lehrende in verschie­densten Kontexten, Schrift­stel­lerin (Prosa, Drama, Zeitung), Vorsit­zende des burgen­län­di­schen P.E.N.-Clubs: Konzep­tion und Reali­sie­rung vieler verschie­dener Tage, Abende, Räume und Reisen rund um Lite­ratur, Heraus­gabe von Sammel­bänden. Ideen­schleuder.

Studium Linguistik/Russisch in Wien, St. Peters­burg und Glasgow. Später Lehramt Deutsch/Geschichte für NMSen, PH Wien.

Publi­ka­tionen u.a.: „Die Wahr­heit ist ein Heer“, Roman, Styria 2012; „Mann Ohr Mann!“, Theater Drachen­gasse 2015; Sammel­band „Behaust. Menschen unter Dach im Burgen­land“, Edition Marlit 2016. 2019 soll der nächste Roman erscheinen, „Der Sultan von Assisi“.

Weitere Infor­ma­tionen und Publi­ka­tionen siehe persön­liche Webseite: www.katharinatiwald.at

Foto: Dessislaw Paja­koff

Günter Vallaster

Dozent, Veran­stal­tungen, Vernet­zung & Koope­ra­tionen

Schreiben bedeutet für mich den Versuch, hinter die Wörter zu blicken.“

Unter­richtet: in den Lehr­gangs­mo­dulen, Text und Bild/Text als Bild.

* 1968 in Schruns, lebt in Wien.
Autor und seit 2004 Heraus­geber der edition ch.

Studium der Germa­nistik und Geschichte in Inns­bruck, Mitar­beit in sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Forschungs­pro­jekten.

Seit 2008 Unter­richts­tä­tig­keit für den Berufs­ver­band Öster­rei­chi­scher Schreib­pädagog­Innen (BÖS).

Zuletzt erschienen: Jukebox. Mit Zeich­nungen von Fritz Widhalm und Ilse Kilic (Das fröh­liche Wohn­zimmer – wohn­zim­mers buntes lyrik­heft 11, 2016) und als Heraus­geber die Antho­lo­gien räume für notizen | rooms for notes. visu­elle, digi­tale und trans­me­diale poesie und (gem. m. Ilse Kilic) fritz­fest. fest­schrift für fritz widhalm (beide edition ch 2016).

Mehr Infos:
www.guenter-vallaster.net
www.editionch.at

Foto: Martin Leitner

Silvia Waltl

Papier ist Papier
aber es ist auch
ein Weg zu den Sternen.“

– Rose Ausländer

Mich inter­es­siert die aufmerk­same, acht­same, krea­tive und konstruk­tive Ausein­an­der­set­zung mit dem geschrie­benen Wort und seinen Wirkungs­weisen.

Unter­richtet: Ich & Rolle, Sprache(n) des Traums, Transfer & Trans­for­ma­tion – Muse­ums­work­shop

* 1975 in Graz, Studium der Kommu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaften, Germa­nistik, Anglistik in Wien.
Seit 2002 wissen­schaft­liche Mitar­bei­terin in verschie­denen Kommis­sionen und Insti­tuten an der Öster­rei­chi­schen Akademie der Wissen­schaften, ausge­bil­dete Multi­me­diale Kunst­the­ra­peutin, ausge­bil­dete Kunst- und Kultur­ver­mitt­lerin.
Seit 2003 Dozentin beim Lehr­gang Schreib­päda­gogik.
Kunst­ver­mitt­lerin an der Alber­tina (Lite­ra­tur­pro­gramm für alle Schul­stufen und Erwach­sene).
Seit 2012 Leitung des Lyri­schen Salons als Auto­rIn­nen­gruppe. Schul­pro­jekte mit Kindern und Jugend­li­chen. Leitung und Co-Leitung von kunst­the­ra­peu­ti­schen Work­shops mit Schwer­punkt Lite­ratur und Theater.
2011 Mitbe­grün­derin des Auto­rIn­nen­kol­lek­tivs „Die Schreib­welten“.
Veröf­fent­li­chungen von Lyrik und Kurz­prosa in Antho­lo­gien und Zeit­schriften.

Heraus­ge­ber­schaft u.a.:
„an einem wunder­roten faden“. Edition VHS 2008.
„schneisen in den wind geschrieben. Salon­ge­dichte“. edition libica 2014.
„über kurz oder lang. salon­ge­dichte“. Im Selbst­verlag 2016.

Mehr Infos:
www.schreibwelten.at

Foto: Burg­hard Unter­egger

Jörg Zemmler

Lite­ratur ist eine Kunst­form. Kunst kommt von Frei­heit. Und Müssen. Und Versu­chen. Und: Suchen.“

Unter­richtet: Text & Perfor­mance

* 1975 in Bozen, wohnt in Wien und Seis (Ita). Studium der Poli­tik­wis­sen­schaft. Arbeitet inter­dis­zi­plinär und expe­ri­men­tell. Gewann 2006 den Fm4 Protest­song­con­test, 2009 öster­rei­chi­scher Slam Meister. Er gewann 2013 den Ö1 Preis „Hautnah”. 2017 Stipen­dium Schloss Wiepers­dorf, BRD. Freier Mitar­beiter bei Radio RAI Südtirol. Tontech­nik­aus­bil­dung.

 Publi­ka­tionen:
„papier­flieger luft“, Klever 2015
„Hast du Milch & Tee”, als Gratis­down­load und CD, 2016
„airplay“, CD, 2017

www.joergzemmler.net

Foto: Jörg Zemmler

Andrea Zámbori

Schreiben sowie Malen ist für mich eine Methode, mit der ich meine inneren Bilder ausdrü­cken kann.“

Unter­richtet: Text und Bild/Text als Bild

* 1986 in Nyíre­gy­háza (Ungarn), lebt in Neu-Ulm. Studium der bildenden Kunst und der deut­schen Sprache und Lite­ratur an der Hoch­schule Nyíre­gy­háza. Grafiken, Visu­elle Poesie, Malerei, Illus­tra­tionen.

Seit 2014 Work­shops für den BÖS.

Lesungen, Ausstel­lungen und Ausstel­lungs­be­tei­li­gungen in Öster­reich, Deutsch­land, Ungarn (u.a. galerie wech­sel­strom und Amer­ling­haus Wien, Kunst Schimmer Ulm, Telep Galéria Buda­pest).

Verschie­dene Publi­ka­tionen in Zeit­schriften (u.a. Lich­tungen, V) und Antho­lo­gien, zuletzt: „räume für notizen | rooms for notes“. edition ch 2016.
Buch­pu­bli­ka­tion zuletzt: „Herzbau“. Edition ch 2014.

Mehr Infos:
www.andreazambori.com

Foto: Alain Barbero