Lesen und Schreiben
gehören zusammen.

Petra Gangl­bauer

Bezugs­punkt Literatur

Bezugs­punkt Literatur

Wir sind der Meinung, Lesen und Schreiben gehören zusammen. Lite­ratur ist somit ein zentraler Bezugs­punkt für uns. Wir setzen uns mit lite­ra­ri­schen Texten ausein­ander und ermög­li­chen persön­li­chen Kontakt und Austausch mit zeit­ge­nös­si­schen AutorInnen.

Text­ar­beit

Text­ar­beit

In den Lehr­gangs­mo­dulen und Work­shops beschäf­tigen wir uns mit Text­bei­spielen aus der Lite­ratur. Durch aufmerk­same Lektüre und Text­dis­kus­sionen schärfen wir unser Sprach­ver­ständnis. Wir orien­tieren uns an Beispiel­texten und erar­beiten unseren eigenen lite­ra­ri­schen Standpunkt.

Lite­ra­tur­Sa­lons

Drei Mal im Jahr laden wir zeit­ge­nös­si­sche Autor­Innen zu Lesungen ein und ermög­li­chen Begeg­nungen und Gespräche bei kleinem Buffet und freiem Eintritt.

Rezen­sionen

Wir bespre­chen inter­es­sante Neuerschei­nungen verschie­denster Autor­Innen. Wenn du Lust hast, selbst eine Rezen­sion zu schreiben, melde dich bei Tina Bader.

Es fehlt viel – Kathe­rina Braschel

Eine Rezen­sion von Britta Mühl­bauer. Warten Sie nicht auf einen Span­nungs­bogen. Es geht nicht darum“, steht im Klap­pen­text von Kathe­rina Braschels Buch „Es fehlt viel“. Das stimmt – und stimmt nicht. Es gibt rote Fäden, die diese Text­mon­tage zusammenhalten …

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Arigato – Ursula Wiegele

Eine Rezen­sion von Roswitha Perfahl. Mit bewun­derns­werter Leich­tig­keit erzählt Ursula Wiegele in ihrem vierten Roman „Arigato“ von der jungen Vera, der nach dem verhee­renden Erdbeben in Friaul 1976 zu den öster­rei­chi­schen Verwandten nach Villach geschickt wird …

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