Die Presse: Schreib­hand­werk – Auf den Punkt gebracht von Chris­tian Lenoble

Einen Schritt weiter geht der Lehr­gang „Wiener Schreib­päda­gogik“, der inner­halb von zwei Jahren in sechs Kursen à 21 Unter­richts­ein­heiten abge­halten wird. Er wird seit 2006 vom Berufs­ver­band Öster­rei­chi­scher Schreib­päd­agogen durch­ge­führt.

Die aufbauend konzi­pierten Kurse, die auch einzeln in Work­shops besucht werden können, zeigen zunächst auf, was Sprache ist, wie man mit ihr spie­le­risch und auch expe­ri­men­tier­freudig umgehen kann – ein wesent­li­cher Aspekt hinsicht­lich von Schreib­blo­ckaden.
Die Teil­neh­menden gewinnen so Einblick in das Wesen der Sprache, in die Poetik, in einzelne lite­ra­tur­his­to­ri­sche Zusam­men­hänge oder in die Inter­ak­tion von Sprache mit ande­ren­Me­dien“, erklärt Lehr­gangs­lei­terin Petra Gangl­bauer.

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