Sprache(n) des Traums | 25./26. April 2020

Ein Schreib­work­shop mit Silvia Waltl

Inhalte der Veran­stal­tung

Inhalte der Veran­stal­tung

Traum als Text / Traum im Text: Über das Unbe­wusste in der Lite­ratur

Wir befassen uns mit Methoden und Tech­niken, die es uns ermög­li­chen, Träume lite­ra­risch zugäng­lich zu machen. Dabei setzen wir uns streif­licht­artig mit einigen Tradi­tionen der Traum­dar­stel­lung in der Lite­ratur ausein­ander.

Die Vermitt­lung verschie­dener Bewusstseins‑, Wahr­neh­mungs- und Wirk­lich­keits­ebenen im Text wird dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Arbeit mit eigenen (auch: erfun­denen oder fiktiv erwei­terten) Träumen.

Zudem befassen wir uns mit konkreten Text­sorten wie dem Traum­ta­ge­buch, dem surrea­lis­ti­schen Traum- und Zufalls­text oder dem Kunst­traum in der erzäh­lenden Lite­ratur. Auch mit der Darstel­lung von Traum­mo­tiven in der Lyrik werden wir zu tun haben.

Was erwartet mich?

Was erwartet mich?

In diesem Work­shop wirst du
 

  • verschie­dene Methoden kennen­lernen, Traum­in­halte lite­ra­risch darstellbar und zugäng­lich zu machen
  • verschie­dene Text­sorten auspro­bieren, die die lite­ra­ri­sche Ver- und Bear­bei­tung von Träumen von der einfa­chen Traum­notiz bis zum drama­tur­gisch komplexen Kunst­traum ermög­li­chen
  • eigene, tatsäch­liche, aber auch erfun­dene Träume mittels unter­schied­li­cher lite­ra­ri­scher Gattungen und Genres in Lite­ratur umsetzen
  • einiges über die Geschichte von Traum­dar­stel­lungen in der Lite­ratur erfahren
  • dich mit einigen Prin­zi­pien und Methoden des Surrea­lismus vertraut machen
  • dich mit einigen lite­ra­ri­schen Traum­dar­stel­lungen (haupt­säch­lich des 20. Jahr­hun­derts bis in die Gegen­wart) ausein­an­der­setzen und auf diese als Impulse, Inspi­ra­tion und Beispiele für die Gestal­tung eigener Texte zugreifen

Dieser Work­shop ist geeignet für
 

  • alle, die träumen, sich daran erin­nern oder auch nicht erin­nern können
  • alle, die nicht träumen, sich aber für Traum­in­halte und ‑motive und die Möglich­keiten ihrer Umset­zung in Lite­ratur inter­es­sieren
  • Schrei­bende, die das krea­tive Poten­tial ihrer Träume gerne in Lite­ratur über­tragen und verschie­dene Methoden und Zugänge der lite­ra­ri­schen Traum­dar­stel­lung kennen­lernen wollen
  • alle, die Lust daran haben, spie­le­risch mit Traum­mo­tiven umzu­gehen, tatsäch­liche Träume zu verfremden oder zu erfinden
  • Schreibanfänger/innen und ‑fort­ge­schrit­tene
  • Nacht- und Tagträumer/innen

Vortra­gende

Vortra­gende

Silvia Waltl

Schreib­päd­agogin, Multi­me­diale Kunst­the­ra­peutin, zerti­fi­zierte Kunst- und Kultur­ver­mitt­lerin tätig in lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Projekten an der Öster­rei­chi­schen Akademie der Wissen­schaften, als Schreib­päd­agogin in der Erwach­se­nen­bil­dung, in Schul­pro­jekten, als Kunst­ver­mitt­lerin in der Alber­tina

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Zusätz­liche Infor­ma­tionen

Zusätz­liche Infor­ma­tionen

  • Anre­chenbar für den Lehr­gang Schreib­päda­gogik
  • Unter­richts­zeiten:
    Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr
    Sonntag 10:00 bis 16:00 Uhr

Kosten & Ort

Kosten & Ort

Preise siehe hier

BÖS-Atelier
Vivenot­gasse 30/2/2
A‑1120 Wien

U6 Station Nieder­hof­straße, Aufgang Resch­gasse
(U6 Station ist in der Vivenot­gasse)
Von dort die Vivenot­gasse leicht bergauf, ca. 4 min.
Bitte beim BÖS-Schild läuten.
2. Gebäude links im Hof. Wieder beim BÖS-Schild läuten.

So findest du uns.

Das erste Mal dabei?

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