Refle­xionen

Inter­me­dialer Transfer: Text­ge­stal­tung im Museum

Gedanken von Silvia Waltl. Das Zusam­men­wirken von bildender Kunst und dem geschrie­benen Wort hat mich schon immer inter­es­siert. Am Wiener Institut für Kultur­kon­zepte zur Kunst­ver­mitt­lerin ausge­bildet, entschied ich mich bald für die prak­ti­sche Umset­zung …

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Sprach­spiele und Paki­sta­ni­sches Curry in der BÖS Nach­bar­schaft

Ein Rund­um­blick von Brigitta Höpler. Überall in der Stadt begegnet uns Geschrie­benes: Hinweis- und Verbots­schilder, Stra­ßen­namen, Werbung, Logos, Geschäfts­in­schriften – wer einmal in der Stadt zu lesen beginnt …

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Frank­furt FAQ. Oder: Eine Anlei­tung zur Buch­messe

Ein Rück­blick von Barbara Rieger mit Gedanken von Martin Peichl. Dein erstes Mal? Vor drei Jahren lief ich auf der Frank­furter Buch­messe meinem dama­ligen Auftrag­geber hinterher, fuhr Roll­treppen hinauf, Roll­treppen hinunter …

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Sind Sie glück­lich? – Eine Frage und viele Antworten

Gedanken von Erika Kronabitter. Als 15jährige entdeckte ich in einer Illus­trierten das Bild einer jungen Frau. Quer über dem Bild stand in Groß­buch­staben die Frage: „Sind Sie glück­lich?“ Was für eine Frage! Ja, war ich denn glück­lich …

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Abschied vom Genie – Wie die Schreib­päda­gogik in Öster­reich einzog

Gedanken von Britta Mühl­bauer. Als ich Ende der 1980er Jahre zu schreiben begann, galt das lite­ra­ri­sche Schreiben in Öster­reich als Genie­sache. Man konnte es oder man konnte es nicht. Es zu unter­richten schien undenkbar …

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Die Stadt als Schreib­raum

Gedanken von Brigitta Höpler. Ausgangs­punkt und Inspi­ra­tion für viele meiner Stadt­pro­jekte (Stadt­schreiben, (W)ORTE Foto­no­tizen, Work­shop Urbane Text­felder) ist das Bild von „der Stadt als Text“ des fran­zö­si­schen Autors, Lite­ratur- und Kunst­theo­re­ti­kers Michel Butor …

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Aus BOeS wird BÖS

Gedanken von Peter Bosch. Unsere Home­page war in die Jahre gekommen, war nicht für Mobil­ge­räte opti­miert, einigen gefiel auch die Farbe nicht (rote Schrift auf gelbem Hinter­grund). Die Struktur war im Laufe der Zeit unüber­sicht­lich geworden …

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Inter­me­dialer Transfer: Text­ge­stal­tung im Museum

Gedanken von Silvia Waltl. Das Zusam­men­wirken von bildender Kunst und dem geschrie­benen Wort hat mich schon immer inter­es­siert. Am Wiener Institut für Kultur­kon­zepte zur Kunst­ver­mitt­lerin ausge­bildet, entschied ich mich bald für die prak­ti­sche Umset­zung …

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Sprach­spiele und Paki­sta­ni­sches Curry in der BÖS Nach­bar­schaft

Ein Rund­um­blick von Brigitta Höpler. Überall in der Stadt begegnet uns Geschrie­benes: Hinweis- und Verbots­schilder, Stra­ßen­namen, Werbung, Logos, Geschäfts­in­schriften – wer einmal in der Stadt zu lesen beginnt …

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Frank­furt FAQ. Oder: Eine Anlei­tung zur Buch­messe

Ein Rück­blick von Barbara Rieger mit Gedanken von Martin Peichl. Dein erstes Mal? Vor drei Jahren lief ich auf der Frank­furter Buch­messe meinem dama­ligen Auftrag­geber hinterher, fuhr Roll­treppen hinauf, Roll­treppen hinunter …

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Sind Sie glück­lich? – Eine Frage und viele Antworten

Gedanken von Erika Kronabitter. Als 15jährige entdeckte ich in einer Illus­trierten das Bild einer jungen Frau. Quer über dem Bild stand in Groß­buch­staben die Frage: „Sind Sie glück­lich?“ Was für eine Frage! Ja, war ich denn glück­lich …

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Abschied vom Genie – Wie die Schreib­päda­gogik in Öster­reich einzog

Gedanken von Britta Mühl­bauer. Als ich Ende der 1980er Jahre zu schreiben begann, galt das lite­ra­ri­sche Schreiben in Öster­reich als Genie­sache. Man konnte es oder man konnte es nicht. Es zu unter­richten schien undenkbar …

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Die Stadt als Schreib­raum

Gedanken von Brigitta Höpler. Ausgangs­punkt und Inspi­ra­tion für viele meiner Stadt­pro­jekte (Stadt­schreiben, (W)ORTE Foto­no­tizen, Work­shop Urbane Text­felder) ist das Bild von „der Stadt als Text“ des fran­zö­si­schen Autors, Lite­ratur- und Kunst­theo­re­ti­kers Michel Butor …

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Aus BOeS wird BÖS

Gedanken von Peter Bosch. Unsere Home­page war in die Jahre gekommen, war nicht für Mobil­ge­räte opti­miert, einigen gefiel auch die Farbe nicht (rote Schrift auf gelbem Hinter­grund). Die Struktur war im Laufe der Zeit unüber­sicht­lich geworden …

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Inter­me­dialer Transfer: Text­ge­stal­tung im Museum

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Sprach­spiele und Paki­sta­ni­sches Curry in der BÖS Nach­bar­schaft

Ein Rund­um­blick von Brigitta Höpler. Überall in der Stadt begegnet uns Geschrie­benes: Hinweis- und Verbots­schilder, Stra­ßen­namen, Werbung, Logos, Geschäfts­in­schriften – wer einmal in der Stadt zu lesen beginnt …

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Frank­furt FAQ. Oder: Eine Anlei­tung zur Buch­messe

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Sind Sie glück­lich? – Eine Frage und viele Antworten

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Gedanken von Britta Mühl­bauer. Als ich Ende der 1980er Jahre zu schreiben begann, galt das lite­ra­ri­sche Schreiben in Öster­reich als Genie­sache. Man konnte es oder man konnte es nicht. Es zu unter­richten schien undenkbar …

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Die Stadt als Schreib­raum

Gedanken von Brigitta Höpler. Ausgangs­punkt und Inspi­ra­tion für viele meiner Stadt­pro­jekte (Stadt­schreiben, (W)ORTE Foto­no­tizen, Work­shop Urbane Text­felder) ist das Bild von „der Stadt als Text“ des fran­zö­si­schen Autors, Lite­ratur- und Kunst­theo­re­ti­kers Michel Butor …

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Aus BOeS wird BÖS

Gedanken von Peter Bosch. Unsere Home­page war in die Jahre gekommen, war nicht für Mobil­ge­räte opti­miert, einigen gefiel auch die Farbe nicht (rote Schrift auf gelbem Hinter­grund). Die Struktur war im Laufe der Zeit unüber­sicht­lich geworden …

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